Una ruta cultural por la historia, las tradiciones, la gastronomía y la naturaleza de diez enclaves patrimoniales por el interior de Andalucía
Mit einem Fassungsvermögen von 163 Hektolitern und 782 Hektar Fläche ist der Stausee Vadomojón im Unterbezirk Albendín der Gemeinde Baena eines der bedeutendsten Täler des Guadalquivirs. Dieser Staudamm, reguliert den Wasserspiegel der Flüsse Guadajoz und Guadalquivir. Ein anderer Teil dient zur Bewässerung der Olivenhaine. Vadomojón hat eine Landungsbrücke und einen Rastplatzt mit Tischen und Stühlen, einen Kiosk und Anlagen zum Reinigen von Bootsrümpfen wie in einem Jachthafen. Der Staudamm bringt uns die Landschaft und die Natur der Region näher. Zwischen den Olivenhaien birgt der Staudamm einen besonderen Charme und kann mit Sportbooten befahren werden. Hier stoßen wir auf fast unberührte Natur, da in der Umgebung weder Bebauungen, Strommasten noch Straßen zu sehen sind. Die einzigen Geräusche die man wahrnimmt, kommen aus der Natur. Der Staudamm Vadomojón ist von einer beeindruckenden Schönheit und gleichzeitig der beliebteste Ort Cordobas zum Sportfischen. Seine Vielfalt an Fischarten wie der Flussbarbe, dem Karpfen, dem Forellenbarsch oder der Forelle machen den Staudamm zum einem der bedeutendsten Zentren für Sportfischerei in der Region. Individuelle Möglichkeiten für Wassersport.
embalse de vadomojón, Baena
Die Pfarrkirche San Gil Abad befindet sich am höchsten Punkt der Stadt; in der repräsentativen Calle San Antonio im Stadtteil San Gil, auch Cerro del Alcázar genannt. Sie fügt sich perfekt in das Gesamtbild ein, da sie die typischen Merkmale der Stadt geschmackvoll hervorhebt. Sie ist mit der Kirche Santiago, die Älteste der Stadt und wurde im 15. Jahrhundert, genauer gesagt im Jahre 1479 gegründet. Im Laufe der Jahrhunderte ist sie häufig umgebaut und Elemente angefügt worden, bis sie fast vollständig zu einem Gebäude im Barockstil wurde. Aus den Anfängen stammt der Grundriss der Kirche: drei Schiffe, die durch Bögen und Säulen in 5 Abschnitte gegliedert werden. Im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche umgebaut und die alten primitiven Holzdächer durch Kreuzgratgewölbe erstetzt. Aus dieser Zeit stammen auch die Taufkapelle und die Kapelle der Seelen. Außerdem wurde das Kopfende umgebaut und die Sakristei eingerichtet. Zwischen 1727 und 1730 entstand ein Querschiff mit 5 Anschnitten. Der Turm, der sich links vom Tor am Kopfende befindet, entstand zwischen 1777 und 1782 unter Weisung des grossen Baumeisters der Stadt, Antonio Caballero, ausgehend von einem Entwurf Antonio Matias Figueroas. Es handelt sich um den höchsten Turm Écijas, der für viele der Schönste […]
C/ San Antonio, s/n,Écija
Subbética Ecológica ist eine Vereinigung in der Region Subbética, im Süden von Córdoba, die Erzeuger- und Verbraucherfamilien, kleine Betriebe, Verbrauchergruppen und Schulkantinen rund um ökologische Lebensmittel zusammenbringt und auf diese Weise kurze Versorgungsketten ermöglicht. Ihre Arbeit besteht in wöchentlichen Körben mit frischen Bioprodukten, einem Öko-Laden, einer Bestellzentrale bzw. Abholstelle für Großverbraucher und einer vor kurzem gegründeten handwerklichen Konservenfabrik. Alle Tätigkeiten der Vereinigung werden nach einem System der Gemeinwohl-Ökonomie verwaltet. Ihre ökologischen Gemüsegärten und sonstigen Einrichtungen können nach vorheriger Anmeldung besichtigt werden.
Subbética Ecológica, Cabra
Der Bau entstand in den Jahren 1510-12 unter dem Widmungsnamen des heiligen Stephanus. Er ist Pedro Fernández de Córdoba zu verdanken, dem ersten Marqués de Priego. Beendet wurde der Bau jedoch erst 1548. Im XVIII. Jahrhundert wurde die spätgotische bzw. Mudéjar-Kirche unter der Aufsicht von Jerónimo Sánchez de Rueda und danach Juan de Dios Santaella in eine Barockkirche umgewandelt. Vom ursprünglichen Bau ist praktisch nur noch die Hallenkirche erhalten. Die Renovierungsarbeiten begannen 1712. Man wollte genauso vorgehen wie bei der Iglesia de la Asunción: Kreuzgratgewölbe, Kuppel mit Stichkappen und üppige Barockverzierungen aus Gips. Das Hauptaltarbild stammt von Juan de Dios Santaella und wurde 1781 fertiggestellt. Es besteht aus einer Bank, einer ersten horizontalen Ebene mit Mauernischen, in denen sich Franziskanerheilige befinden und einem Heiligenschrein in der Mitte, der ein Bild der Unbefleckten zeigt, das mit dem Kreis der Mora in Verbindung gebracht wird. Der kurvenförmige obere Abschnitt hat eine zentrale Mauernische mit dem Bild des heiligen Stephanus. Das Bild ist mit einer Rokokoschnitzerei überzogen. Die Kapelle des Jesús Nazareno ist eines der Barockschmuckstücke von Priego de Córdoba. Jerónimo Sánchez de Rueda und Juan de Dios Santaella begannen 1731 mit dem Bau. Die Kapelle hat eine sechseckige Grundfläche und eine Ansicht […]
C/ de San Francisco, Priego de Córdoba
Über die bemerkenswerte calle Flores gelangt man in das Santiago-Viertel. Es ist eines der ältesten und traditionellsten Stadtviertel. Hier befindet sich die Parroquia de Santiago. Ganz in der Nähe liegt der Llano de las Tinajerías. Hier findet man einen Großteil der Töpfereien und Tonwerke der Stadt. Heute kann man noch einige davon besichtigen.
Diese Kirche wurde auf einem römischen Tempel in Form eines Mudejar-Tempels erbaut, von dem heute noch einzelne Elemente erhalten sind. Es war die erste Kirche, die im neoklassizistischen Stil in Andalusien erbaut wurde. Ihr Architekt war der aus Córdoba stammende Ignacio Tomás. Er nutzte die römischen Säulenschafte aus Granit für die Torbögen, die einen unüblichen und in dieser Region schwer zu findenden klassizistischen Stil zeigen. Der Turm, der auf das 15. Jahrhundert zurückgeht, wurde auf einem ehemaligen maurischen Festungsturm errichtet und ist an der Evangelienseite an die Hauptfassade angeschlossen. Besonders auffällig ist seine Ziegelbauweise. Im quadratischen Schaft ist eine Kapelle untergebracht.
Plaza de España, 20 ,Écija
Ehemalige Moschee und sehr wahrscheinlich auch jüdische Synagoge. Kirche im Stil der Renaissance-Gotik mit drei Schiffen und Mudéjar-Bögen. Besonders erwähnenswert sind das manieristische Altarbild, ein Werk von Vázquez dem Älteren, und das barocke Sakramentshaus (eines der besten seiner Art), ein Werk von Leonardo Antonio de Castro. Route des Barockstils von Córdoba XVI. Jahrhundert.
san mateo, Lucena
Das Museo de San Juan befindet sich in der Iglesia de San Juan (XVI. und XVII. Jahrhundert) in der Calle Rosario. Es beherbergt das Bild des Cristo de la Salud. Besuchern bietet dieses Museums interessante Beispiele für Volksfrömmigkeit in Alcalá la Real und die charakteristischen Elemente biblischer Inszenierungen, etwa die „Rostrillos“, Darstellungen von Figuren der Bibel, die typisch sind für die Osterwoche in Alcalá la Real.
Placeta San Juan, 4,Alcalá la Real
Das archäologische Museum der Stadt gibt es seit 1982. Es befindet sich im ehemaligen Kloster „La Victoria“. Der Museumsbestand umfasst archäologisches Material aus Fundstellen des Stadtgebietes von Puente Genil wie etwa Los Castellares, die Burg Anzur oder Fuente Alamo. Das Museum hat eine archäologische und eine ethnographische Abteilung. Archäologische Abteilung Saal I. Frühzeit-Frühgeschichte Der Saal zeigt eine Sammlung mit frühzeitlichem Material vom Mittelpaläolithikum bis zum Ende der Bronzezeit. Die ersten Ausstellungsstücke sind Steinwerkzeuge (Quarzit und Feuerstein). Besonders sehenswert sind die Schabeisen, Messer und Faustkeile, die an den Terrassen des Flusses Genil gefunden wurden. Die umfangreiche Sammlung umfasst Materialien (Keramik, geschliffener Stein, Knochen und Metall) aus der Gegend der Fuente del Lobo und bedeutende Fundstücke aus der Glockenbecherkultur. Weiterhin gibt es Objekte aus der Welt des Königreichs Tartessos, das Beziehungen pflegte zu phönizischen und griechischen Siedlern aus dem Osten. Besonders hervorzuheben sind eine korinthische Töpferarbeit aus dem VI. Jahrhundert v. Chr. sowie Spangen und Keramikfragmente. Die Kultur der Iberer hinterließ verschiedenartige Fundstücke. Hierzu zählen etwa aus Kalkstein gefertigte tierähnliche Skulpturen (Stier, Löwe, Pferd) und verschiedenes anderes Material. Besonders sehenswert sind die Töpferarbeiten mit gestreiften und verschlungenen Verzierungen. Saal II. Antike und Mittelalter In diesem Saal ist größtenteils Material aus der Welt […]
C/ Contralmirante Delgado Parejo, 2,puente-genil
Arabische Festung, die im XIII. und XIV. Jahrhundert umgestaltet wurde. Die schlichte Burg diente eindeutig militärischen Zwecken und der Verteidigung. Sie besteht aus einem mit einer Mauer umschlossenen Bereich, der flankiert wird von viereckigen Türmen und einem weiteren zylinderförmigen Turm. Der Haupteingang besteht aus einem Gang mit zwei maurischen Spitzbögen, die mit Bogenverzierungen eingefasst sind. Das Außentor hat eine Öffnung zum Herunterlassen eines Fallgatters. Vor einigen Jahrzehnten prangte über diesem Eingang noch das Wappen der Familie Aguilar. Die Torre del Homenaje ist seit 1943 ein nationales historisch-künstlerisches Monument. Der Turm befindet sich seitlich versetzt in der Vorburg. Er ist 30 Meter hoch. Ein Teil des Turms liegt heute unter der Erde. Er hat eine quadratische Grundfläche. Die drei Stockwerke haben Decken mit Tonnengewölbe. Der erste Stock wurde ursprünglich als Zisterne genutzt, die über eine Fallrinne vom Dach aus versorgt wurde. Das mittlere Stockwerk diente als Lager. Das obere Stockwerk wurde als Wohnung genutzt. Die vier Fensteröffnungen sind mit maurischen Doppelbögen geschmückt. Die Säulen an der Seite haben Kapitelle mit nasridischen Muqarnas. Der Turm wurde auch Torre Gorda genannt. Er wird auf die zweite Hälfte des XIII. Jahrhunderts datiert, als die Stadt Priego eine Komturei des Ritterordens von Calatrava war. Die […]
castillo, Priego de Córdoba