Una ruta cultural por la historia, las tradiciones, la gastronomía y la naturaleza de diez enclaves patrimoniales por el interior de Andalucía
Dieser Brunnen wurde seit dem XVI. Jahrhundert mehrfach umgewandelt. Anfang des XIX. Jahrhunderts wurde er fertiggestellt. Die Skulpturen wurden von Remigio del Mármol entworfen und gefertigt. Die 139 Wasserstrahler ehren den Gott Neptun, die zentrale Figur des Monuments. Im ersten Becken ist eine Löwenskulptur zu sehen, deren Schlund eine Wassersäule entspringt. Die Skulptur ist das Werk des klassizistischen Bildhauers J. Álvarez Cubero. Der Brunnen wurde zum nationalen Kulturdenkmal erklärt.
Paseo Fuente del Rey,Priego de Córdoba
Ehemaliges Kloster der Kanoniker des Heiligen Geistes. Die Gottesdienste der Kirche werden zurzeit von Kreuzschwestern betreut. Das Kloster wurde im XVIII. Jahrhundert neu errichtet. Erste Zeugnisse der Etablierung der Kanoniker des Heiligen Geistes gehen in etwa zurück auf die Mitte des XVI. Jahrhunderts (einige Jahre danach). Bis zu ihrer Exklaustration im XIX. Jahrhundert bewohnten sie das Gebäude und unterhielten das Findelhaus. Seit 1939 betreuen die Kreuzschwestern die Gottesdienste.
sor angela de la cruz, 23, osuna
Dies ist die älteste Kirche von Puente Genil. Bis in die zweite Hälfte des XX. Jahrhunderts war es die einzige Kirchengemeinde des Ortes. Die ursprüngliche Gründung geht wohl zurück auf die Zeit der ersten Wiederbevölkerung in der zweiten Hälfte des XIII. Jahrhunderts. Aus dieser Zeit ist jedoch nichts mehr erhalten, da sich die Gegend an der Grenze zum Nasridenkönigreich von Granada befand und ständig unter muslimischen Razzien zu leiden hatte. Der heutige Bau geht wohl zurück auf die ersten Jahre des XVI. Jahrhunderts. In dieser Zeit begann die endgültige Besiedlung von Pontón de Don Gonzalo, dessen Name an den Gründer Don Gonzalo Yañez Dovinal erinnert. Das älteste Buch des Taufregisters wird auf diese ersten Jahre datiert. Das ursprüngliche Gebäude hatte drei Schiffe und einige nicht mehr vorhandene Altare. Erhalten ist lediglich ein stark modifizierter Altar aus dem XVI. Jahrhundert. In seinem Inneren befanden sich einmal mehrere bemalte Tafeln. Heute ist ein Andachtsbild der Jungfrau Maria vom Rosenkranz aus Olot zu sehen. Der zweitälteste Altar ist ein Barockaltar mit dem Bild der Virgen de las Angustias. Er stammt in etwa aus dem Jahr 1640. Vielfarbig gestaltet sind lediglich die kleinen Engel, die die salomonischen Säulen abstützen. Im letzten Drittel des XIX. […]
C/ Don Gonzalo, 18,puente-genil
Der Stadtpalast der Familie Pareja verfügt über eine weiße Fassade und zeigt an der Ecke ein Erkerfenster mit Spitzbögen und Walmdach. Die Steinfassade ist im Barockstil vom Ende des 18. Jahrhunderts angelegt. Die geschwungenen Dachgesimse erheben sich im rechten Winkel und stützten das Familienwappen der Parejas. Herausragende Elemente des Baus sind das Gewölbe über der Treppe und der quadratische Innenhof, den ein doppelter Säulengang mit Spitzbogen säumt. In diesem Gebäude ist die Stadtbibliothek Tomás Beviá untergebracht, die über einen Innenhof verfügt und an die Stadtarchive in der Calle Cintera angeschlossen ist.
C/ Santa Maria, s/n.,Écija
Diese Kirche wird auch Santa María la Mayor genannt, da sie nach der Entsakralisierung und Zerstörung der Fortaleza de la Mota der neue Sitz der Abteikirche war und zur wichtigsten Kirche der Stadt wurde. Zu Beginn des XVI. Jahrhunderts ließen sich hier die Franziskanermönche nieder. Die Kirche hat jedoch einen langen und wechselvollen Entstehungsprozess, der bis Ende des XVIII. Jahrhunderts andauerte. In der Kirche befindet sich die Virgen de las Mercedes, die Schutzheilige der Stadt.
Diese Kapelle wurde 1718 nach Entwürfen von Leonardo Antonio de Castro im Auftrag der Familie Bruna y Ahumada errichtet. Ihre Wappen sind in den Gewölbezwickeln an der Innenseite der Kuppel zu sehen. Die Kirche hat ein in fünf Abschnitte unterteiltes Schiff mit einer Kuppel im Vorpresbyterium. Das Stein- und Ziegelgemäuer der strengen Fassade wird oben mit Giebel und Glockengiebel abgeschlossen. Das Hauptaltarbild ist beeinflusst von Leonardo Antonio de Castro und wurde 1762 von Francisco José Guerrero ausgeführt. Hervorzuheben sind auch die großartigen Wandmalereien mit Pflanzenmotiven und ein Votivgemälde der Verkündigung des Herrn, ebenfalls ein Werk von Leonardo Antonio de Castro. Zu den herausragenden Bildern zählen die Skulpturen der Heiligen Waschung von Pedro de Mena und ein Bild der Nuestra Señora de la Estrella, ein Werk von José Verdiguier.
calle el agua, 16, lucena
Das Theater wurde 1887 von Enrique de la Cuadra erbaut. Der Bauherr gab dem Gebäude seinen Namen. Die Stadtverwaltung von Utrera erwarb das Gebäude 1985 im Rahmen des Programms zur Sanierung städtischer Theater der Behörde für Städtebau und Kultur der andalusischen Regionalregierung. Der Architekt, der mit dem Umbau betraut wurde war Juan Ruesga Navarro. Die Arbeiten wurden 1993 abgeschlossen und das Theater öffnete seine Türen mit einer der größten Bühnen Andalusiens. Es ist im italienischen Stil gehalten und zeigt eine harmonische Aufteilung zwischen Zuschauerraum und Bühne und schafft so einen dynamischen Raum für künstlerische, spielerische und kulturelle Aktivitäten.
C/ Sevilla, s/n. Utrera,Utrera
Er befindet sich in der Nahe des Herrenhauses der Markgrafen von Peñaflor. Die Fassade ist in einem ausgeprägten Plateresk-Stil gehalten, der von der cordobesischen Renaissance des 16. Jahrhunderts beeinflusst ist. Das Fundament bilden robuste Erker, die von römischen Saulenschäften aus Granit gehalten werden. Ein Besuch der Fassade lohnt. Privatbesitz und nicht für Besucher zugänglich.
C/ Emilio Castelar, 37,Écija
Das bedeutendste Bauwerk von Puente Genil, da es auf die Gründung der Stadt verweist. Dies ist das wichtigste Bauwerk der Stadt. Es ist ein Symbol für die Verbindung der beiden Flussufer im Jahr 1834. Dieser hat das heutige Puente Genil seine Existenz zu verdanken. Die ursprüngliche Brücke wurde 1561 unter dem Architekten Hernán Ruiz II. aus Córdoba gebaut. Das heutige Erscheinungsbild der Brücke geht zurück auf eine Umgestaltung des französischen Ingenieurs Leopoldo Lemoniez Renault im Jahr 1874.
puente-genil
Dieses Gebäude ist nicht nur eines der großartigsten sondern auch eines der originellsten Werke des Barockstils von Córdoba. Besonders bemerkenswert an dieser Kirche sind die ovale Grundfläche und die oktogonale Kuppel. Im Innenraum gibt es ein wunderschönes Altarbild. Es handelt sich um ein Nonnenkloster des Augustinerordens. Barockroute XVIII. Jahrhundert.
Plaza Llanete de San Agustín,Lucena