Una ruta cultural por la historia, las tradiciones, la gastronomía y la naturaleza de diez enclaves patrimoniales por el interior de Andalucía
Diese Kapelle entstand 1917 unter dem Namen Capilla de las Industrias de Nuestra Señora del Carmen. Sie sollte den spirituellen Bedürfnissen des Bahnhofsviertels gerecht werden und ist seit 1954 eine Kirchengemeinde. Die Kirche hat ein mittelgroßes Schiff im neugotischen Stil mit schönen Jaspisverzierungen an der Fassade und am Sockel. Der Barockaltar zeigt ein Bild Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel, der Namenspatronin der Kirche. Es stammt aus der Einsiedelei la Caridad, die einmal gegenüber dem Rathaus stand, heute jedoch nicht mehr existiert. Besonders sehenswert ist ein wunderschönes kunstvoll gestaltetes Bild des Auferstandenen Jesús aus dem Jahr 1630 von Alonso de Mena y Escalante. Es stammt aus der ehemaligen Ermita de la Veracruz. Zur Zeit der Entstehung der heutigen Bruderschaft brachte man es in die Parroquia del Carmen. Heute trägt die Bruderschaft es am Ostersonntag in einer Prozession durch die Straßen.
Av. de la Estación, 62,puente-genil
Diese Kapelle hat ihren Ursprung im Jahr 1780. Während einer Überschwemmung spielten einige Kinder am Flussufer und sahen ein im Fluss schwimmendes Brett, auf dem eine Schwalbe saß. Als sie das Brett an Land gezogen hatten, sahen sie, dass im vom Wasser bedeckten Teil des Bretts das Antlitz des Herrn eingraviert war. Ein Nachbar hatte beobachtet, wie die Kinder das Brett aus dem Fluss gezogen hatten. Er war der Ansicht, dass es sich um ein Wunder handelt und ließ an der Fundstelle einen Pfeiler oder Pfosten errichten. An dieser Stelle wurde das Brett zur Schau gestellt. Mit den gesammelten Spenden wurde Jahre später die heutige kleine Kapelle errichtet. Die Kapelle hat ein kleines klassizistisches Altarbild, das 1807 gefertigt wurde. Die Kapelle ist sehr klein, deshalb werden hier mit wenigen Ausnahmen keine Messen abgehalten.
CALLE FERIA, puente-genil
Es uno de los templos más primitivos de Carmona. Se inicia su construcción en tiempo de Pedro l, aprovechando los restos de una antigua sinagoga. En el S. XVI se construye la parte mudéjar y en el S. XVIII se remodeló el templo y se erigió la torre. La nave central cubierta de bóveda de medio cañón y las laterales de bóvedas de aristas. Sobresale el retablo mayor de traza barroca. La capilla gótica, realizada por Fernando Caro, tiene una bóveda de crucería sexpartita y en ella recibe culto el Cristo de la Expiración de Eslava Rubio. En la sacristía destacan las puertas de taracea del S. XVI y el aguamanil.
Plazuela de San Blas,Carmona
Fue construido en el año 1848, siendo alcalde de la ciudad don José Alcántara Romero. Este amplio parque constituye un bello ejemplo de jardinería del siglo XIX. En su superficie destaca la presencia de especies raras y de gran valor ornamental como las centenarias sequoias, esbeltos plátanos de sombra, castaños de indias y tilos, falsos plátanos y un sinfín de especies vegetales de todo tipo (árboles, arbustos, vivaces, anuales, etc.). Su elevada biodiversidad, la extrema singularidad de muchos de sus ejemplares vegetales, las características de sus elementos arquitectónicos (como la explanada central del “salón”), así como la antigüedad del parque, lo hacen una de las zonas verdes más destacadas de la provincia. No obstante, se encuentra catalogado como “Jardín Singular” y “Arboleda Singular”, albergando en su interior numerosos “Árboles Singulares”, según el catálogo provincial.
Av. Federico García Lorca,Cabra
Kunsthistorisches Monument. Es befindet sich außerhalb der Stadt. Um zu ihn zu gelangen, läuft man über einen breiten Weg, der den Park Consolación durchquert. Dieses Heiligtum war Ziel vieler Pilgerreisen und beherbergt in seinem Inneren eine Darstellung der Marienfigur Nuestra Señora de Consolación, der Schutzheiligen der Stadt. Es war einst Teil des Klosters des Paulanerordens, das Ende des 16. Jahrhunderts gegründet wurde, wenngleich die heutige Kirche aus dem 17. Jahrhundert stammt und erst 1714 fertiggestellt wurde. Obwohl sein Inneres im Neo-Mudejar-Stil angelegt ist, wie die charakteristische Vertäfelung zeigt, finden wir paradoxerweise ebenso marianische Motive und Darstellungen christlicher Legenden, die die Größe und Würde der Mariengestalt huldigen. Der Tempel besteht aus einem Hauptschiff mit Vierung, verputzten Wänden und Säulen. Die Hauptkapelle ist quadratisch und wird von einer Holzkassettendecke mit Schleifenmotiven im Mudejar-Stil geschmückt. An der Rückwand des Schiffes befindet sich ein barocker Altaraufsatz, der die Marienfigur Virgen de Consolación zum Thema hat.
Paseo de Consolación, 41710 Utrera,Utrera
Der Club Caballista de Carmona organisiert Reittouren innerhalb und außerhalb des Gemeindegebiets von Carmona.
Finca la Fortuna, Carmona
Dieser Club befindet sich in der sevillanischen Stadt Ecija und bietet Flüge mit dem Motorschirm an.
Écija
Diese Kirche befindet sich im Zentrum der Altstadt. Sie stammt aus dem Mittelalter und wurde von den Brüdern Calatrava über einer alten muslimischen Moschee gebaut. Im Zuge der Eroberung der Stadt durch Ferdinand III. widmete man sie 1241 der heiligen María de los Angeles. Der Innenraum hat fünf Schiffe mit erhöhten Bogenreihen auf 44 roten Marmorsäulen mit einem Tonnengewölbe. Das Hauptaltarbild besteht aus rotem und schwarzem Marmor. Es ist das Werk von Melchor de Aguirre nach einem Entwurf des bekannten Architekten José Granados de la Barrera aus Egabro. In der Mauernische in der Mitte steht eine aus Granada stammende in Holz geschnitzte Figur der Nuestra Señora de la Asunción aus dem Jahr 1693. Erwähnenswert sind auch der in Holz geschnitzte Chor und die darin befindliche Orgel.
Plaza de los Condes de Cabra, 4,Cabra
Sie wurde 1645 von den Jesuiten erbaut und 1797 von den Franziskanern bezogen. Die Franziskaner nahmen umfassende Umbauten vor, um die Kirche den neuen materiellen und spirituellen Bedürfnissen ihrer Ordensmitglieder anzupassen. Nach den Franziskanern stand die Kirche lange Zeit leer, nämlich von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts. Ihre Architektur von Hernán Ruiz zeigt im Hauptschiff klare Züge der Spätrenaissance. Die Kirche ist wundervoll geschmückt, beispielsweise mit Gemälden aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Das herausragendste Element des Ensembles ist sicher die Kuppel, die einen überwältigenden Blick auf die Darstellung der Wiederauferstehung seiner Heiligenfigur zeigt.
C/ Virgen de Consolación, 1. Utrera,Utrera
Das Haus befindet sich in der calle del Río. Die Bauweise stammt aus dem XIX. Jahrhundert. Der Entwurf vieler ziviler Gebäude entsprach damals dem von Herren- und Gutsherrenhäusern. Heute ist es Sitz eines Museums über Niceto Alcalá Zamora, der Regierungschef der zweiten spanischen Republik war, sowie des zugehörigen Stiftungsrates. Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich eine Bodega, ein Innenhof und ein Garten. Darüber befinden sich zwei weitere Stockwerke. Das Erdgeschoss und der erste Stock können besichtigt werden. Dort werden persönliche Gegenstände von Niceto Alcalá Zamora gezeigt, sowie Dokumente und Fotoaufnahmen.
C/ Rio, 33,Priego de Córdoba