Una ruta cultural por la historia, las tradiciones, la gastronomía y la naturaleza de diez enclaves patrimoniales por el interior de Andalucía
Dieses herrliche Schmuckstück des bürgerlichen Barockstils von Córdoba wurde kürzlich renoviert und in ein Museum und Interpretationszentrum der Stadt Lucena umgewandelt. Es handelt sich um einen Palast bzw. ein Herrenhaus, das berühmten Familien der Stadt gehörte. Verschiedene Aspekte sind besonders hervorzuheben. Zuallererst die Fassade, deren Öffnungen (Fenster und Türen) in beiden Stockwerken verziert sind mit barocken Säulen und Simsen aus Jaspismarmor aus Cabra. Der Innenbereich ist um zwei mit Säulen eingefasste Innenhöfe angeordnet. Besonders hervorzuheben sind die Barocktreppe in einem der Innenhöfe, die verziert ist mit Keramikkacheln aus Sevilla aus dem XVIII. Jahrhundert, und die darüber liegende Rokokokuppel mit einer Gipsdekoration aus architektonischen Motiven und Adelswappen. Bei den Restaurierungsarbeiten, die bis März 2011 andauerten, entdeckte man eine römische Skulptur des Gottes Cupido und verschiedene klassizistische Wandmalereien. Der Bau begann 1730 und wurde gefördert durch Antonio Rafael de Mora y Saavedra. Die erhabene und dichte Fassade hat zwei horizontale Ebenen. Sie besteht aus Quadern, Ziegelsteinen und Natursteinmauerwerk. Die Fenster der ersten Ebene haben tief liegende eingefasste Fensterrahmen. Die Balkone der zweiten Ebene sind von Pfeilern umrahmt und haben Giebel, die unterbrochen sind von auffallenden Pyramiden. Unter den Balkonen hängen große Verzierungen aus Kurven und Linien. Zusammen ergeben diese Motive eine abwechslungsreiche […]
C/ San Pedro, 42,Lucena
Ihr Bau wurde 1892 fertiggestellt. Das besondere an ihr ist, dass sie in den Stein gegraben ist.
Av. de España,Priego de Córdoba
Se trata de una amplia y bella plaza adosada a la Iglesia de Nuestra Señora de Guadalupe que, gracias a su reciente reforma, se ha convertido en un balcón abierto hacia la Subbética Cordobesa, desde donde se puede admirar el paisaje típico de la comarca. En uno de sus lados se encuentra el Monumento “a las olivareras, a los olivareros”, que representa una imagen típica de la recolección de la aceituna. Las esculturas las componen figuras de bronce de hombres y mujeres realizando esta tarea del campo y, junto con el componente natural del olivo, ofrecen un bello contraste en pleno casco urbano.
C/ Virrey Don Joaquín del Pino,Baena
Sie gehört zur Schule der Salesianer, der ältesten Kongregation in Spanien (um 1885). Das salesianische Gebäude ist im Inneren weitläufig und erstreckt sich über den breiten und großflächigen Raum, wirkt jedoch trotz seiner Höhe langgezogen, nur unterbrochen durch die hohen Glockengiebel, die in den Himmel zu ragen scheinen. Die Kapelle stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Der Grundriss ist in Form eines lateinischen Kreuzes mit Tonnengewölbe, Lünetten und Gurtbogen angelegt. Das stütztende Dachgesims umgibt die Kirche vollstänig. Ein besonderes Highlight sind die Malereien, die aus der Übergangszeit des 17. und 18. Jahrhunderts, der Blütezeit der sevillanischen Wandmalerei stammen.
Av. San Juan Bosco, 13. Utrera,Utrera
In dieser kleinen Straße befindet sich ein Tor, das einst in das Judenviertel führte. Diese versteckte Ecke diente damals dem Handel und ist heute ein Krankenhaus. Einige Historiker glauben, dass es kurze Zeit später zu einem Findelhaus wurde. Aus dieser Zeit stammt aller Wahrscheinlichkeit nach auch der Name, el Niño Perdido oder verlorenes Kind, den die Gasse heute noch trägt. Archäologische Studien des Stadtteils zeigen, dass diese Gasse auch als Friedhof genutzt wurde. Heute befinden sich hier Eigentumswohnungen und Restaurants.
C/ Niño Perdido, Utrera,Utrera
Dieses Gebäude ist landläufig als Palacio de las Tomasas bekannt, da es zwei Schwestern gehörte, die diesen Beinamen trugen. Es verfügt über überschwänglich historiszierende Verzierungen, die den Ornamenten der Alhambra nachempfunden sind. Den Eingansbereich ziert eine Bodenleiste aus Kunstfliesen aus dem sevillanischen Stadtteil Triana. Auch hier finden wir beeindruckende Vertäfelungen im Innenhof und an der Treppe.
C/ La Marquesa, 15,Écija
Das Museum der Laienbruderschaft Hermandad de San Gil entstand nach dem Zusammenschluß der Bruderschaften Hermandad Sacramental und Real Archicofradía de Nazarenos de la Coronación de Espinas de Nuestro Señor Jesucristo, San Marcos, San Roque, Santísimo Cristo de la Salud, Nuestra Madre Señora de los Dolores, Sagrado Corazón de Jesús sowie San Juan de Dios. Hier finden Veranstaltungen der Laienbruderschaft statt und es kann ebenfalls eine Dauerausstellung der Hauptfiguren ihrer Altarbühnen, der sogenannten pasos, und deren Ausstattung besichtigt werden.
C/ San Marcos, 3. Plaza de San Gil,Écija
Es uno de los templos más primitivos de Carmona. Se inicia su construcción en tiempo de Pedro l, aprovechando los restos de una antigua sinagoga. En el S. XVI se construye la parte mudéjar y en el S. XVIII se remodeló el templo y se erigió la torre. La nave central cubierta de bóveda de medio cañón y las laterales de bóvedas de aristas. Sobresale el retablo mayor de traza barroca. La capilla gótica, realizada por Fernando Caro, tiene una bóveda de crucería sexpartita y en ella recibe culto el Cristo de la Expiración de Eslava Rubio. En la sacristía destacan las puertas de taracea del S. XVI y el aguamanil.
Plazuela de San Blas,Carmona
Dieses Tor ist eines der historischen Tore der Altstadt Utreras. Die alte Stadtmauer verfügte über mehrere Zugänge in und aus der Stadt. Viele von ihnen sind nicht erhalten geblieben. Von anderen sind nur noch archäologische Reste zu sehen. Das besterhaltendste Tor ist sicherlich das Arco de la Villa, das auch heute noch die Innenstadt mit den umliegenden Stadtteilen verbindet.
Final Calle San Fernando, Utrera
Diese Kapelle entstand 1917 unter dem Namen Capilla de las Industrias de Nuestra Señora del Carmen. Sie sollte den spirituellen Bedürfnissen des Bahnhofsviertels gerecht werden und ist seit 1954 eine Kirchengemeinde. Die Kirche hat ein mittelgroßes Schiff im neugotischen Stil mit schönen Jaspisverzierungen an der Fassade und am Sockel. Der Barockaltar zeigt ein Bild Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel, der Namenspatronin der Kirche. Es stammt aus der Einsiedelei la Caridad, die einmal gegenüber dem Rathaus stand, heute jedoch nicht mehr existiert. Besonders sehenswert ist ein wunderschönes kunstvoll gestaltetes Bild des Auferstandenen Jesús aus dem Jahr 1630 von Alonso de Mena y Escalante. Es stammt aus der ehemaligen Ermita de la Veracruz. Zur Zeit der Entstehung der heutigen Bruderschaft brachte man es in die Parroquia del Carmen. Heute trägt die Bruderschaft es am Ostersonntag in einer Prozession durch die Straßen.
Av. de la Estación, 62,puente-genil